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Lernen Sie mich kennen

....damit Sie zukünftig wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Damit Sie wissen, mit wem Sie mit fühlen wollen, über wen Sie lachen können oder wen Sie, aus dem Hause van Bergen, zukünftig in Ihr Herz (oder sonst wohin) schliessen möchten.

 

Zu aller erst mein Mann Günther.

 

Ja, ich weiss was Sie jetzt denken. Günther!? Filzpantoffel-Typ mit Schuppen im Haar. Ein Mann, mit dünnen langen Fingern, die –wen man sie drückt –schwammig feucht nachgeben. Günther, der schwindende Haare so kämmt, dass der Scheitel gleich neben dem Ohr beginnt. Dieser Name, der eignet sich nicht einmal für eine schnuckelige Abkürzung. Oder wollen etwa Sie in besonders romantischen Momenten immer an Ihren Frauenarzt erinnert werden? Also ich nicht!

 

Günther! Alles klar, ich kann Sie ja verstehen.

Diese Vorurteile hätte auch ich gehabt, wäre da nicht dieser ganze Kerl vor mir gestanden. Mit einem Händedruck der durch Mark und Bein geht, stark wie ein Baum, dem guten Herzen eines Wanderpredigers und einem Lächeln, das einem die Knie weichen werden lässt.

 

Hätte ich das Spiel „Gib’ mir einen Namen“ gespielt, nie und nimmer hätte ich diesen Weichspüler-Namen gewählt. Nein, ich hätte ihn ohne zu zögern „ Bruce, Rambo oder Jackie Chan“ getauft. Markantes Profil, sportliche Erscheinung, ein Typ der jedem Actionheld die Ehre erweist.

(ok, ich übertreibe etwas, aber schliesslich liest er ab und zu mit)

 

Als ich mich mit ihm das erste Mal unterhalten habe, redete ich zu viel und zu schnell, lachte ich zu laut und wusste zum Schluss nicht, wie ich wieder nach Hause gekommen war. Und dies alles ohne Alkohol! Wissen Sie jetzt, was ich meine?

 

Milde gestimmt wurde ich zudem auch durch seinen Nachnamen. Van der Wolk, wie süss! Seitdem schweben wir, mit kurzen, alltagtäglichen Unterbrüchen, bedingt durch beidseitiger Ecken und Kanten, auf „van der Wolk. Und von diesen Zeiten, gelebt mit unseren Kindern, möchte ich Ihnen zukünftig berichten.

 

Übrigens; Damit wir nicht zu sehr abheben, haben wir „van Bergen“ als Familienname gewählt. Günther ist nämlich so herrlich unkonventionell. Wissen Sie, ich wollte immer schon einen etwas speziellen Mann, ohne – ich gebe es zu – genau die Konsequenzen zu kennen. Nun lebe ich in einer Partnerschaft, in der ich die Vernünftigere bin. Was das genau bedeutet, werden Sie erfahren, wenn Sie mich näher kennen lernen.

 

Und wenn ich ab und zu von leicht frustrierten Frauen höre, „die Guten“ seien alle schon vergeben, denke ich an meinen Günther, lächle mein Mona-Lisa-Lächeln und sage: Ja, stimmt! (ätsch)

 

 

Unsere Kinder:

 

Anna, die Grosse – 10 1/2 jährig, mitten in der Vorpupertät, ausgeliefert den Gefühlen ihrer Moleküle, witzig, selbständig, typische Erstgeborene.

 

Bea, die Kreative – bald 9 jährig, unsere zerstreute Professorin, genau so begabt, sensibel und irgendwie – ganz positiv gesehen - nicht von dieser Welt.

 

Clara, die Kommunikatorin – knapp 3 jährig, mögliches Berufsziel Wirtin, pragmatisch, praktisch, lustig, trägt die Ruhe in sich.

 

Deni, der Draufgänger – 16 Monate, ein kleiner Frauenversteher , charmant, wild, erobert die Welt auf eine Weise, die seine Mutter vorzeitig altern lässt.

 

Unsere Tiere:

 

Blacky – junge Katze, logisch schwarz, wahrscheinlich weiblich, Strolch.

Tigi – junge Katze, genauso logisch getigert, wahrscheinlich männlich, Macho.

 

 

Und zu guter Letzt, ich, Stella van Bergen.

Nun, was soll ich sagen zu meiner Person. Über mich selber zu berichten fällt mir am schwersten. Die aufmerksame Leserin, der aufmerksame Leser, wird sich aber bald ein genaueres Bild von Stella machen können. Meine Sicht der Dinge, zu den Menschen um mich herum, soll Ihnen für den Moment reichen. Und Sie ahnen es sicher, in jeder der oben genannten Person, steckt etwas Stella drin.

 

Bleiben Sie neugierig!

 

Ihre Stella van Bergen